Die Anschlussfinanzierung

    Nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung - Die erste Zinsbindungsfrist endet meist nach zehn oder fünfzehn Jhren. Zu diesem Zeitpunkt steht die Entscheidung über eine Anschlussfinanzierung an. Das bedeutet: Alles auf Anfang, mit Banken verhandeln, den günstigsten ZIns finden und Konditionen vergleichen.

    Die am häufigsten gewählte Variante ist die sogenannte Prolongation: einfach eine Verlängerung des Darlehens bei der gleichen Bank. Hier ist die Bank spätestens drei Monate vor Ende der Zinsbindung verpflichtet Ihnen mitzuteilen, zu welchen Konditionen Sie den Vertrag verlängert. Hier gilt es nicht gleich jedes Angebot zu akzeptieren, sondern genau zu prüfen und eventuell nach zu verhandeln.

    Zum Auslaufsstichtag it auch eine Umschuldung möglich: Ein Wechsel zu einer neuen Bank. Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand, da die neue Bank Ihre Immobilie etc noch nicht kennt. Also müssen wieder Bilder, Lagepläne, Wohnflächenberechungen und andere Unterlagen zur Prüfung an die neue Bank gegeben werden. Aber es kann sehr lohnend sein!  Denn oftmals bedeutet ein Wechsel günstigere Konditionen. Schrecken Sie also vor der erneuten Prüfung und Einschätzung Ihrer Immobilie nicht zurück!

    Damit Sie die Entscheidung über die Anschlussfinanzierung nicht übers Knie brechen müssen, sollten Sie sechs Monate vor Ablauf der Zinsbindungsfrist mit Ihren Recherchen beginnen und Angebote anfragen. So bleibt Ihnen genügend Zeit, alle Möglichkeiten zu prüfen. Vergleichen Sie ZInssätze und Sondertilgungsrechte.

    Grundsätzlich gilt: Egal ob Prolongation oder Umschuldung für Sie infrage kommt: Der Vergleich mit Konkurrenzbanken lohnt sich in jedem Fall, da Sie mit Alternativangeboten in der Tasche eine bessere Verhandlungsposition haben.

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    Das Grundpfandrecht

    Bei einem Grundpfandrecht handelt es sich um dingliche Verwertungsrechte, die zur Sicherung von Krediten dienen. Ein dingliches Recht bedeutet, ein Recht zur Verwertung einer Immobilie oder eines Grundstückes wenn der Kreditnehmer sein Darlehend nicht tilgen kann.

    Dazu benötigt man eine Grundschuld, diese muss vom Notar beurkundet werden und anschließend im Grundbuch eingetragen werden. Hierbei entstehen Kosten für die Eintragung und die Beurkundung, diese sind gesetztlich vorgeschrieben und richten sich nach der Höhe der Grundschuld.

    Meistens erfolgt in der Praxis anlässlich der Gundschuldbestellung auch die Übernahme der persönlichen Haftung und Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in Höhe des Grundschuldbetrages in das gesamte Vermögen.

    Bei der Grundschuld handelt es sich um ein beschränktes dingliches Recht. Die Bank kann also eine Zwangsvollstreckung anstreben, sollte der Kreditnehmer nicht vertragsgemäß tilgen. Andere Rechte stehen der Bank jedoch nicht zu. So kann auch der Eigentümer sein Grundstück weiterhin uneingeschränkt nutzen, auch ein Verkauf ist möglich, da die Grundschuld nicht an einen Eigentümer sondern an die Immobilie selbst gebunden ist.

    Grundschulden können auch für andere Forderungen als Sicherheit herangezogen werden indem der entsprechende Sicherungsvertrag entsprechend geändert oder erweitert wird. Neben dem Grundschuldbetrag werden  auch noch die Grundschuldzinsen eingetragen, diese sichern höhere Forderungen mit ab, die z.b. durch Zinserhöhung oder Zahlungsverzug entstehen können

    Um eine Grundschuld für einen Immobilienkredit zu bekommen, benötigt man noch die Zweckerklärung oder auch Sicherungsabrede als Bindeglied zwischen dem Darlehen und der Grundschuld. Mit der Zweckerlärung wird geregelt, was genau durch die Grundschuld abgesichert werden soll.

    Grundpfandrechte erlöschen nicht automatisch mit der Tilgung des Darlehens. Ist ein Darlehen vollständig getilgt, kann der Eigentümer des

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    Versinken im Dispo - die Abwärtsspirale

    Menschen mit Geldproblemen haben oftmals nicht genug gespart, Sei es weil Sie nicht die Gelegenheit dazu hatten oder das Geld lieber ausgegeben haben. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Die einfachste und schnellste Lösung kurzfristig und unproblematisch an Geld zu kommen ist wohl der bekannte Dispositionskredit. Aber Vorsicht! Der Dispo ist nur für kurzfristige finanzielle Engpässe gedacht - ansonsten kann er ganz schön teuer werden. Hat man erstmal mit dem Schulden machen angefangen wird daraus oftmals ein unübersichtliches Wirrwar. Neue Löcher tun sich auf, man fängt an, aus dem Dispo heraus die Kreditraten zu bezahlen und die nächste dringend fällige Anschaffung mit einer 0%-Finanzierung zu kaufen.

    Ab hier gilt nun: knallharter Kassensturz, am besten listen Sie alle Verbindlichkeiten auf und rechnen diese zusammen. Nun ein Blick auf die Haben-Seite, evtl sind demnächst fällige Anlagen oder auch Sparguthaben vorhanden mit denen der Dispo nun getilgt oder reduziert werden kann. Danach geht es ans Ausgaben reduzieren, damit das Geld nicht ungehindert in irgendwelchen überflüssigen Ausgaben versickert. Hierzu zählen zum Beispiel Fitnessstudio oder Fernsehabos die Sie nur selten oder gar nicht mehr nutzen - kündigen Sie alle überflüssigen Zusatzverträge.

    Wenn Sie trotz allen Anstrengungen einfach schon zu weit im Dispo-Rahmen feststecken, dann hilft nur noch eins - der Weg zum Umschulden. Keine Angst davor! Es ist oftmals sinnvoller sich durch eine Umschuldung auf einen günstigeren Ratenkredit helfen zu lassen, als die wahnsinnig hohen Dispozinsen auf Dauer zu zahlen. Es reduziert Ihre Zinsschulden und bringt Übersicht und einen regelmäßigen Schuldenabbau.

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    Verschiedene Kreditarten - Der Dispositionskredit

    Mit dem Dispositionskredit hat wohl fast jeder schon Bekanntschaft gemacht. Oftmals wird er auch Dispo oder Dispokredit genannt, hierbei handelt es sich um eine Kreditlinie. Diese Kreditlinie oder Kreditrahmen wird von seitens der Bank für jeden Kunden individuell oder nach speziellen Orientierungspunkten eingeräumt. Der Dispokredit muss vom Kunden nicht in Anspruch genommen werden, er soll lediglich etwas Spielraum für schlechtere Zeiten oder einmalige größere Ausgaben sein. Allerdings kann auch der Dispokredit von seitens der Bank jederzeit gekündigt werden.

    Die Haupteigenschaft eines Dispositionskredites ist, dass es sich hierbei um eine geduldete, vereinbarte Kreditlinie oder Kreditrahmen handelt. Hierbei wird kein separates Konto für den Kredit eröffnet, sondern die Kreditlinie wird immer auf dem Girokonto bereitgestellt. Für einen Dispokredit ist also ein Girokonto die Voraussetzung.

    Wie funktioniert das Ganze?
     Die Bank räumt dem Kunden auf sein Girokonto einen Kreditrahmen ein, dieser wird unter anderem aus dem regelmäßigen Einkommen ermittelt, meistens sind es bis zu drei Monatsgehälter. Es sind keinerlei Sicherheiten wie beim Immobilienkredit notwendig und die Rückzahlung erfolgt flexibel ohne feste Rückzahlungstermine. Der Kunde muss nur für den Betrag den er tatsächlich beansprucht Zinsen zahlen. Diese Sollzinsen werden taggenau berechnet. Die Rückzahlung erfolgt flexibel, je nach Vermögenssituation oder gleicht sich mit den nächsten Monatsgehältern wieder aus.

    Natürlich hat der Dispokredit neben seinen Vorteilen auch diverse Nachteile. Vor allen Dingen sind es die Kosten. Der Dispokredit ist der teuerste Kredit, teilweise bis zu 12 Prozent kann er kosten. Der Dispositionsrahmen ist also wirklich nur für die kurzfristige Nutzung zu empfehlen. Denn auch der fehlende Rückzahlungszwang führt dazu, dass viele Kunden den Rahmen ausnutzen und nicht zurückführen obwohl es finanziell kein Problem wäre den Sollsaldo auszugleichen. Das ist

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    Anschlussfinanzierung - Alles auf Anfang

    Nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung 

    Die erste Zinsbindungsfrist endet meist nach zehn oder fünfzehn Jhren. Zu diesem Zeitpunkt steht die Entscheidung über eine Anschlussfinanzierung an. Das bedeutet: Alles auf Anfang, mit Banken verhandeln, den günstigsten ZIns finden und Konditionen vergleichen.

    Die am häufigsten gewählte Variante ist die sogenannte Prolongation:

    Einfach eine Verlängerung des Darlehens bei der gleichen Bank. Hier ist die Bank spätestens drei Monate vor Ende der Zinsbindung verpflichtet Ihnen mitzuteilen, zu welchen Konditionen Sie den Vertrag verlängert. Hier gilt es nicht gleich jedes Angebot zu akzeptieren, sondern genau zu prüfen und eventuell nach zu verhandeln.

    Zum Auslaufsstichtag ist auch eine Umschuldung möglich: Ein Wechsel zu einer neuen Bank. Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand, da die neue Bank Ihre Immobilie etc noch nicht kennt. Also müssen wieder Bilder, Lagepläne, Wohnflächenberechungen und andere Unterlagen zur Prüfung an die neue Bank gegeben werden. Aber es kann sehr lohnend sein!  Denn oftmals bedeutet ein Wechsel günstigere Konditionen.

    Schrecken Sie also vor der erneuten Prüfung und Einschätzung Ihrer Immobilie nicht zurück! Ein Kredit trotz Schufa ist machbar - sprechen wir darüber.

    Damit Sie die Entscheidung über die Anschlussfinanzierung nicht übers Knie brechen müssen, sollten Sie sechs Monate vor Ablauf der Zinsbindungsfrist mit Ihren Recherchen beginnen und Angebote anfragen. So bleibt Ihnen genügend Zeit, alle Möglichkeiten zu prüfen. Vergleichen Sie ZInssätze und Sondertilgungsrechte.

    Grundsätzlich gilt: Egal ob Prolongation oder Umschuldung für Sie infrage kommt: Der Vergleich mit Konkurrenzbanken lohnt sich in jedem Fall, da Sie mit Alternativangeboten in der Tasche eine bessere Verhandlungsposition haben.

    Gerne mache auch ich Ihnen ein Angebot über eine Umschuldung. Sehen Sie sich hierzu auch unseren Umschuldungsrechner an auf

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      Kredit trotz Schufa vermittelt Reinhold Reinhart

      Reinhold Reinhart​

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