Hauskredit umschulden

    Hauskredit umschulden

    Jetzt ist die beste Zeit, prüfen zu lassen, ob Sie Ihren Hauskredit umschulden können.

    Bedenken Sie bitte, dass es sehr sinnvoll ist, laufende Ratenkredite (oft sehr teuer) mit in das neue Hauskredit Arangement einzubeziehen. Mit einem solch cleveren Hauskredit Umschuldungskonzept sind leicht 50% Reduktion der monatlichen Belastung zu realisieren.

    Natürlich gibt es Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hauskredit Umschuldung.

    1. Sie müssen Ihre Immobilie (Haus oder Wohnung) selbst bewohnen
    2. Sie müssen in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis stehen (Selbständige sind hier leider ausgeschlossen)

    Schufaeinträge oder Ähnliches sind ohne Bedeutung. Es gibt tatsächlich hervorragende Möglichkeiten, um den Hauskredit umzuschulden. Aber lesen Sie bitte hier weiter und erfahren Sie, wie Sie Ihren Hauskredit umschulden...

    Auch wenn Ihr Disop-Kredit ständig am Limit ist und die vielen kleinen Ratenkredite Sie zur Verzweiflung bringen - sobald Sie Ihre selbstgenutzte Immobilie und den damit verbunden Hauskredit umschulden, sind Sie aus dem "Schneider". Ihre monatliche Zahllast wird dramatisch kleiner und Sie haben wieder mehr finaziellen Spielraum.

    Wussten Sie, dass jede Bankanfrage zu

    • einem Kredit oder
    • einem Darlehen oder
    • einer Umschuldung oder
    • Baufinanzierung

    einen Eintrag in die Schufa garantiert? Als Umschuldungs-Experte sichert Reinhold Reinhart seinen Klienten 100% zu, dass es zu keinen Schufaeinträgen kommt. Er weiß dies zu verhindern und liefert immer eine perfekte Umschuldung - die entsprechenden hervorragenden Bankkontakte und das Know-How sind Ihre Garantie, dass auch Sie Ihren Hauskredit umschulden können und somit extrem viel Geild Monat für Monat einsparen.

    Aber nicht nur Banken tragen die Anfragen bei der Schufa ein - das machen auch die Versandhäuser, Elektromärkte und viele andere Geschäfte, die ihren Kunden die berühmten 0%-Finanzierungen anbieten.

    Das ist sehr oft auch der e

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    Stolperfallen bei Kreditvergabe

    Diese Stolperfallen sollten Sie vermeiden

    Bei der Kreditvergabe wird Sicherheit für die Anbieter großgeschrieben.  Vor der Vergabe von Krediten prüfen die Banken grundsätzlich was sich der Kreditnehmer leisten kann.

    Hier geht es vor allem um die Bonität, d.h. welche monatlichen Belastungen nach Abzug aller Ausgaben kann der  Kunde tragen.

    Die Belastbarkeit hängt natürlich vom laufenden Einkommen und dem eventuell vorhandenen Eigenkapital ab. Viele Banken wünschen sich als Fundament noch ca. 20 % von den Bau-bzw. Kaufkosten als Eigenkapital.

    Mittlerweile geht es aber auch schon ohne oder mit wenig Eigenkapital mit dem sogenannten Ersatzdarlehen. Ob das infrage kommt entscheidet die Bonität und natürlich auch der Schufascore (näheres in dem kostenlosen Schufa Ratgeber)

    Die Bonitätsprüfung vor dem Kredit bringt natürlich eine Menge Papierkrieg mit sich. Es geht um die langfristige Planbarkeit von Zins-und Tilgungsleistungen. Fast immer ist eine sogenannte Selbstauskunft über Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen und Schulden auszufüllen. Auch Erspartes in Form von Wertpapieren, Lebensversicherungen und Bausparverträgen ist anzugeben und die Nachweise über Einkommen vorzulegen.

    Ganz wichtig im Zuge der Baufinanzierung, dass man finanziellen Spielraum bei der Finanzierung einplant, d. h. nicht das gesamte frei verfügbare Einkommen zu nutzen um den Kredit abzubezahlen.

    So können zum Beispiel unvorhergesehene Ausgaben die Finanzierung nicht ins Wanken bringen.

    Außerdem spielt für die Vergabe eines Immobilienkredites auch der Wert der Immobile eine große Rolle. Hierbei bestimmt nicht nur das Haus oder die Wohnung den Preis. Hier geht es hauptsächlich um die Lage.  Sind Kindergärten in der Nähe? Wie sieht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus? Wie ist die Anbindung? Gibt es genügend Stellplätze für Autos? Der andere Aspekt sind die harten Fakten, wie zum Beispiel Dach, Isolierung, Heizung und ein modernes Rohrsystem. Auch ein

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    Die Anschlussfinanzierung

    Nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung - Die erste Zinsbindungsfrist endet meist nach zehn oder fünfzehn Jhren. Zu diesem Zeitpunkt steht die Entscheidung über eine Anschlussfinanzierung an. Das bedeutet: Alles auf Anfang, mit Banken verhandeln, den günstigsten ZIns finden und Konditionen vergleichen.

    Die am häufigsten gewählte Variante ist die sogenannte Prolongation: einfach eine Verlängerung des Darlehens bei der gleichen Bank. Hier ist die Bank spätestens drei Monate vor Ende der Zinsbindung verpflichtet Ihnen mitzuteilen, zu welchen Konditionen Sie den Vertrag verlängert. Hier gilt es nicht gleich jedes Angebot zu akzeptieren, sondern genau zu prüfen und eventuell nach zu verhandeln.

    Zum Auslaufsstichtag it auch eine Umschuldung möglich: Ein Wechsel zu einer neuen Bank. Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand, da die neue Bank Ihre Immobilie etc noch nicht kennt. Also müssen wieder Bilder, Lagepläne, Wohnflächenberechungen und andere Unterlagen zur Prüfung an die neue Bank gegeben werden. Aber es kann sehr lohnend sein!  Denn oftmals bedeutet ein Wechsel günstigere Konditionen. Schrecken Sie also vor der erneuten Prüfung und Einschätzung Ihrer Immobilie nicht zurück!

    Damit Sie die Entscheidung über die Anschlussfinanzierung nicht übers Knie brechen müssen, sollten Sie sechs Monate vor Ablauf der Zinsbindungsfrist mit Ihren Recherchen beginnen und Angebote anfragen. So bleibt Ihnen genügend Zeit, alle Möglichkeiten zu prüfen. Vergleichen Sie ZInssätze und Sondertilgungsrechte.

    Grundsätzlich gilt: Egal ob Prolongation oder Umschuldung für Sie infrage kommt: Der Vergleich mit Konkurrenzbanken lohnt sich in jedem Fall, da Sie mit Alternativangeboten in der Tasche eine bessere Verhandlungsposition haben.

    Gerne mache auch ich Ihnen ein Angebot über eine Umschuldung. Sehen Sie sich hierzu auch unseren Umschuldungsrechner an auf

    www.123kreditjetzt.de

    oder

    www.baufi-reinhart.de

    Das Grundpfandrecht

    Bei einem Grundpfandrecht handelt es sich um dingliche Verwertungsrechte, die zur Sicherung von Krediten dienen. Ein dingliches Recht bedeutet, ein Recht zur Verwertung einer Immobilie oder eines Grundstückes wenn der Kreditnehmer sein Darlehend nicht tilgen kann.

    Dazu benötigt man eine Grundschuld, diese muss vom Notar beurkundet werden und anschließend im Grundbuch eingetragen werden. Hierbei entstehen Kosten für die Eintragung und die Beurkundung, diese sind gesetztlich vorgeschrieben und richten sich nach der Höhe der Grundschuld.

    Meistens erfolgt in der Praxis anlässlich der Gundschuldbestellung auch die Übernahme der persönlichen Haftung und Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in Höhe des Grundschuldbetrages in das gesamte Vermögen.

    Bei der Grundschuld handelt es sich um ein beschränktes dingliches Recht. Die Bank kann also eine Zwangsvollstreckung anstreben, sollte der Kreditnehmer nicht vertragsgemäß tilgen. Andere Rechte stehen der Bank jedoch nicht zu. So kann auch der Eigentümer sein Grundstück weiterhin uneingeschränkt nutzen, auch ein Verkauf ist möglich, da die Grundschuld nicht an einen Eigentümer sondern an die Immobilie selbst gebunden ist.

    Grundschulden können auch für andere Forderungen als Sicherheit herangezogen werden indem der entsprechende Sicherungsvertrag entsprechend geändert oder erweitert wird. Neben dem Grundschuldbetrag werden  auch noch die Grundschuldzinsen eingetragen, diese sichern höhere Forderungen mit ab, die z.b. durch Zinserhöhung oder Zahlungsverzug entstehen können

    Um eine Grundschuld für einen Immobilienkredit zu bekommen, benötigt man noch die Zweckerklärung oder auch Sicherungsabrede als Bindeglied zwischen dem Darlehen und der Grundschuld. Mit der Zweckerlärung wird geregelt, was genau durch die Grundschuld abgesichert werden soll.

    Grundpfandrechte erlöschen nicht automatisch mit der Tilgung des Darlehens. Ist ein Darlehen vollständig getilgt, kann der Eigentümer des

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    Anschlussfinanzierung - Alles auf Anfang

    Nach der Finanzierung ist vor der Finanzierung 

    Die erste Zinsbindungsfrist endet meist nach zehn oder fünfzehn Jhren. Zu diesem Zeitpunkt steht die Entscheidung über eine Anschlussfinanzierung an. Das bedeutet: Alles auf Anfang, mit Banken verhandeln, den günstigsten ZIns finden und Konditionen vergleichen.

    Die am häufigsten gewählte Variante ist die sogenannte Prolongation:

    Einfach eine Verlängerung des Darlehens bei der gleichen Bank. Hier ist die Bank spätestens drei Monate vor Ende der Zinsbindung verpflichtet Ihnen mitzuteilen, zu welchen Konditionen Sie den Vertrag verlängert. Hier gilt es nicht gleich jedes Angebot zu akzeptieren, sondern genau zu prüfen und eventuell nach zu verhandeln.

    Zum Auslaufsstichtag ist auch eine Umschuldung möglich: Ein Wechsel zu einer neuen Bank. Das bedeutet natürlich etwas mehr Aufwand, da die neue Bank Ihre Immobilie etc noch nicht kennt. Also müssen wieder Bilder, Lagepläne, Wohnflächenberechungen und andere Unterlagen zur Prüfung an die neue Bank gegeben werden. Aber es kann sehr lohnend sein!  Denn oftmals bedeutet ein Wechsel günstigere Konditionen.

    Schrecken Sie also vor der erneuten Prüfung und Einschätzung Ihrer Immobilie nicht zurück! Ein Kredit trotz Schufa ist machbar - sprechen wir darüber.

    Damit Sie die Entscheidung über die Anschlussfinanzierung nicht übers Knie brechen müssen, sollten Sie sechs Monate vor Ablauf der Zinsbindungsfrist mit Ihren Recherchen beginnen und Angebote anfragen. So bleibt Ihnen genügend Zeit, alle Möglichkeiten zu prüfen. Vergleichen Sie ZInssätze und Sondertilgungsrechte.

    Grundsätzlich gilt: Egal ob Prolongation oder Umschuldung für Sie infrage kommt: Der Vergleich mit Konkurrenzbanken lohnt sich in jedem Fall, da Sie mit Alternativangeboten in der Tasche eine bessere Verhandlungsposition haben.

    Gerne mache auch ich Ihnen ein Angebot über eine Umschuldung. Sehen Sie sich hierzu auch unseren Umschuldungsrechner an auf

    www.baufi-reinhart.de

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      Kredit trotz Schufa vermittelt Reinhold Reinhart

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