*
    Versinken im Dispo - die Abwärtsspirale

    Menschen mit Geldproblemen haben oftmals nicht genug gespart, Sei es weil Sie nicht die Gelegenheit dazu hatten oder das Geld lieber ausgegeben haben. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Die einfachste und schnellste Lösung kurzfristig und unproblematisch an Geld zu kommen ist wohl der bekannte Dispositionskredit. Aber Vorsicht! Der Dispo ist nur für kurzfristige finanzielle Engpässe gedacht - ansonsten kann er ganz schön teuer werden. Hat man erstmal mit dem Schulden machen angefangen wird daraus oftmals ein unübersichtliches Wirrwar. Neue Löcher tun sich auf, man fängt an, aus dem Dispo heraus die Kreditraten zu bezahlen und die nächste dringend fällige Anschaffung mit einer 0%-Finanzierung zu kaufen.

    Ab hier gilt nun: knallharter Kassensturz, am besten listen Sie alle Verbindlichkeiten auf und rechnen diese zusammen. Nun ein Blick auf die Haben-Seite, evtl sind demnächst fällige Anlagen oder auch Sparguthaben vorhanden mit denen der Disp

    mehr...

    Verschiedene Kreditarten - Der Dispositionskredit

    Mit dem Dispositionskredit hat wohl fast jeder schon Bekanntschaft gemacht. Oftmals wird er auch Dispo oder Dispokredit genannt, hierbei handelt es sich um eine Kreditlinie. Diese Kreditlinie oder Kreditrahmen wird von seitens der Bank für jeden Kunden individuell oder nach speziellen Orientierungspunkten eingeräumt. Der Dispokredit muss vom Kunden nicht in Anspruch genommen werden, er soll lediglich etwas Spielraum für schlechtere Zeiten oder einmalige größere Ausgaben sein. Allerdings kann auch der Dispokredit von seitens der Bank jederzeit gekündigt werden.

    Die Haupteigenschaft eines Dispositionskredites ist, dass es sich hierbei um eine geduldete, vereinbarte Kreditlinie oder Kreditrahmen handelt. Hierbei wird kein separates Konto für den Kredit eröffnet, sondern die Kreditlinie wird immer auf dem Girokonto bereitgestellt. Für einen Dispokredit ist also ein Girokonto die Voraussetzung.

    Wie funktioniert das Ganze?
     Die Bank räumt dem Kunden auf sein Girokonto einen Kre

    mehr...

    Der Ausweis einer Immobile - Das Grundbuch

    Wem gehört das Haus?

    Eigentlich ist es simpel: Ein Eigentümer verkauft seine Immobilie und übergibt sie an seinen Nachfolger. Doch wie kann ein Eigentümer nachweisen, dass ihm das Haus auch gehört? Die Antwort ist auch simpel: Das Grundbuch. Grundbücher sind der Ausweis des Hauses, sie weisen in rechtsverbindlicher Form nach wem das Haus oder Grundstück gehört und reglen somit das Eigentum. Es enthält alle Informationen über die Immobilie. Etwa die Belastungen, die Größe und die Eigentumsverhältnisse - alles ist darin vermerkt.

    Der Aufbau der Einträge ist dabei überall gleich. Jedes Grundbuch verfügt über ein Bestandsverzeichnis mit drei Abteilungen. Im Bestandsverzeichnis findet man z.B. die Beschreibung des Grundstückes, die Größe, die Lage und die Bebauung.

    In der ersten Abteilung wird dann der oder die Eigentümer aufgeführt und auch die Eigentumsverhältnisse angegeben. Die Einträge werden nicht vollständig gelöscht, so dass man im Laufe der Zeit die Geschichte

    mehr...

    Kreditscoring - Auf diese Daten sollten Sie achten

    Sie brauchen einen Kredit oder wollen einen Handyvertrag abschließen, dies kann aber an einem schlechten Schufa-Score scheitern. Dabei werden auch Daten die nichts mit Ihrer Bonität zu tun haben herangezogen. Dies soll jetzt ein neuer Gesetzesentwurf neu regeln.

    Was ist eigentlich ein Kreditscoring?

    Ein Scoringwert ist ein Zahlenwert auf Basis einer statistischen Analyse, die die Kreditfähigkeit der Person repräsentiert. In diese Analyse fallen auch Merkmale die auf den ersten Blick nichts mit der Bonität zu tun haben, wie zum Beispiel die Wechsel der Wohnorte oder der Beruf. Auf dieser Basis werden Punkte vergeben, gewichtet und dann zu einer Bonitäts-Note zusammengefasst. Dies dient den Banken und Kreditgebern zur Kreditvergabe. Wenn der Score ausreichend ist bzw eine ausreichende Bonität vorhanden ist, wird der Kredit bewilligt. Die Scores werden auch teilweise von verschiedenen Kreditinstituten zur Festlegung von Zinsen und Kreditlinien  dienen.

    Der Hintergrund des S

    mehr...

    Das Girokonto - die Schuldenfalle

    Ein überzogenes Girokonto kann gefährlich werden - teilweise zweistellige Überziehungszinsen sind auch den Verbraucherschützern ein Dorn im Auge. So kann ein gewöhnliches Girokonto ganz schnell zur Schuldenfalle werden.

    Die Bandbreite ist enorm, im Schnitt liegt der Dispozins derzeit zwischen 4,9 % und 13 %. Hier fordern Verbraucherschützer mehr Transparenz. Denn die meisten Verbraucher achten bei der Entscheidung für eine Bank meist nicht auf die Höhe der Dispo- bzw Überziehungszinsen. Daher gibt es so gut wie keinen Wettbewerb in diesem Segment.

    Ein Dispokredit ist durchaus sinnvoll, denn für kurze Durststrecken oder zum zahlen einer Rechnung am Monatsende ist dies eine unproblematische Lösung. Wenn ein Kunde jedoch dauerhaft im Dispo steckt, sollte er sich über kostengünstigere Alternativen beraten lassen. Etwa die Umschuldung auf einen Ratenkredit. Dieser ist vom Zinsniveau deutlich günstiger und planbarer.

    Lassen Sie sich von uns beraten!

    Informieren Sie sich a

    mehr...

      Benutzername:
      User-Login
      Ihr E-Mail